Am Wochenende traf sich in Köln die Elite der internationalen Koch-Szene zum „Symposium für ambitionierte Köche und solche, die es werden wollen“.
Sterneköche und Spezialisten der Branche boten auf der Showbühne Food-Entertainment vom Feinsten. Kritiker Jürgen Dollase meint: „Die CHEF-SACHE ist gnadenlos modern.“ Auch wenn die vorgestellten Kreationen gemäß dem aktuellen Trend Einfachheit und Geradlinigkeit demonstrierten, waren Spannung und Überraschungseffekte garantiert. Unterhaltsam und zugleich lehrreich startete das CHEF-SACHE-Bühnenprogramm am Sonntag mit Auftritten von Produktscout Ralf Bos, Gastrophilosoph Erwin Gegenbauer sowie Experten der französischen Küche wie Jean Claude Bourgueil, Vincent Moissionnier und Prof. Dr. Thomas A. Vilgis.
Der zweite Tag der CHEF-SACHE stand zunächst ganz im Zeichen der „Neuen Deutschen Schule“: Christian Bau (Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, 3 Sterne), Thomas Bühner (la vie, 2 Sterne), Sven Elverfeld (Aqua, 3 Sterne, No. 25/50 Best) und Nils Henkel (Gourmetrestaurant Lerbach Nils Henkel, 3 Sterne) bewiesen mit ihren Auftritten, dass Deutschland ein Genussland ist.
Gleich vier Wettbewerbe spornten zu Höchstleistungen an: In der Kategorie ‘Master’ des Cru-de-Cao-Awards machte Ludwig Kohlermann aus der Traube Tonbach das Rennen und in der Kategorie ‘Junior’ siegte Kamil Gajewski aus dem Hotel Bomke. Beim Chef’s Irish Beef Club Award spielte irisches Rindfleisch die Hauptrolle, Christoph Penzlin aus dem Restaurant 44 in Berlin freute sich über den ersten Platz. Beim Nachwuchs überzeugten Tom Brodersen, Lehrling in der Brasserie Capricorn i Aries, und Thomas Steffens aus dem Restaurant Tschebull.
Weblinks:
Kategorien:
Gastroguide Euregio
Gastroguide News
Nach Frankfurt und Köln gibt es jetzt auch in Aachen Wurst und Fritten deluxe. mehr...